Das umfassendste Biodiversitäts-Monitoring
Hula ist führend im Bereich fortschrittlicher, datengetriebener Monitoring-, Reporting- und Verifizierungslösungen (MRV) und liefert skalierbare, präzise und nutzerfreundliche Erkenntnisse.




Unsere Lösung
Automatisierte Überwachung von Biodiversität:
Wir liefern skalierbare und präzise Erkenntnisse
Hula BioT
Sensoren vor Ort
Permanent installierte Echtzeit-Überwachungssensoren...
Satelliten-
überwachung
...verknüpft mit monatlichen multispektralen und Lidar-Satellitendaten.


Die Hula
Plattform
Ein einheitliches, skalierbares Dashboard für Daten, Berichterstattung und Compliance.

Wildtiere automatisch aus der Ferne erfassen
Hula BioT
Unsere autonomen „BioT“-Geräte analysieren
die Tierwelt in Echtzeit mit KI
Hohe Flexibilität
Das Hula BioT ist weltweit einsetzbar, zeichnet sich durch hohe Robustheit und einfache Installation aus.

Naturland Zeichen GmbH x Hula Earth
Naturland und Hula machen den Wert von Biodiversität sichtbar
Naturland Zeichen GmbH und Hula Technologies GmbH arbeiten seit März 2026 gemeinsam daran, Ansätze zur Erfassung von Biodiversitäts- und Ökosystemleistungen weiterzuentwickeln.
Unser Impact:
- Naturlands Förderprogramm „Für mehr Artenvielfalt“ – eine der größten Biodiversitätsinitiativen in Deutschland und Österreich, gestartet 2023 – vernetzt aktuell rund 950 landwirtschaftliche Betriebe mit Partnern aus Verarbeitung und Handel und fördert 23.000 ha Fläche.
- Hula bringt standardisierte Sensor- und Satellitendaten ein, um die Vitalität von Ökosystemen im Rahmen des Programms datenbasiert abzubilden.
- Beide Partner verstehen die Zusammenarbeit als langfristigen Entwicklungsprozess, den Wert von Biodiversität stärker sichtbar zu machen.

VI.P x Hula Earth
VI.P weist mit Vogeldaten den Unterschied zwischen Bio und konventionell nach
VI.P setzt gemeinsam mit Hula auf automatisiertes Biodiversitätsmonitoring im Vinschgauer Apfelanbau und zeigt, dass ökologische Praxis wirkt.
Unser Impact:
- Zertifizierungsstandards wie GLOBALG.A.P.s BioDiversity-Modul verlangen ab 2030 einen wachsenden Flächenanteil für Biodiversität, bis zu 10 %. Für VI.P entspräche das rund 550 der 5.500 ha. Der klassische Weg dafür wäre, diese Fläche komplett aus der Nutzung zu nehmen: ein Ertragsverlust von 13,75 bis 16,5 Mio. € pro Jahr.
- Hula liefert den Beleg dafür, dass die bewirtschafteten Flächen diese Wirkung bereits erzielen. Der stark gefährdete Wendehals, ein Bioindikator für bodennahe Insekten und geringen Chemieeinsatz, wurde auf Bio-Flächen erfasst. Auf konventionellen Flächen mit Pflanzenschutzeinsatz fehlte er.
- Diese Daten werden zur Grundlage für die Kommunikation gegenüber Handelspartnern und Zertifizierungsstandards.

Engie Green x Hula Earth
Windparksteuerung auf Basis von Vogelzugdaten
Automatisierte Überwachung des nächtlichen Vogelzugs in 6 Windparks in Frankreich – Ersatz manueller Erhebungen durch Echtzeit-IoT-Daten.
Unser Impact:
- Echtzeit-Erkenntnisse über nächtliche Zugmuster
- Weniger unnötige Abregelungen
- Rechtlich verwertbare Artnachweise für Projektgenehmigungen

Enerparc x Hula Earth
Automatisierte Brutvogelkartierung in Solarparks
Vor-Ort-Arterkennung mit BioT-Sensoren auf 70 ha, ein "State-of-Nature"-Dashboard mit Berichten und eine ganzheitliche Biodiversitätslösung aus einer Hand.
Unser Impact:
- Steigerung des Anlagenwerts durch Biodiversität
- Nachweis zurückgekehrter Feldlerchen zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen
- Naturintegriertes Management durch Echtzeitdaten

STIHL x Hula Earth
STIHL macht Wirksamkeit von Umweltmaßnahmen auf 20 ha mit 49 Arten messbar
An mehreren internationalen Standorten setzt STIHL auf automatisiertes BioT-Monitoring, um bestehende Umweltmaßnahmen zu bewerten und gezielt weiterzuentwickeln.
Unser Impact:
- 49 Vogelarten und über 6.000 Detektionen wurden am Beispielstandort Waiblingen nachgewiesen. Die Unterschiede zwischen ökologischen Managementzonen und stark versiegelten Flächen sind deutlich messbar.
- Rund 42.500 € Personalaufwand werden pro Jahr und Standort eingespart, weil die autonome Erfassung die interne Koordination und Aufbereitung ersetzt.
- Konkrete Maßnahmen wie Nisthilfen, Insektenhotels, Blühstreifen und Streuobstwiesen werden an mehreren internationalen Standorten gezielt auf ihren Erfolg überprüft.

Metavolt x Hula Earth
Bessere Agri-PV-Planung durch erweitertes Vogelmonitoring
Automatisiertes und erweitertes Vogelmonitoring auf landwirtschaftlichen Flächen in Nordrhein-Westfalen, um Planung und Genehmigung eines Agri-PV-Projekts durch eine erweiterte Baseline-Datenerhebung zu unterstützen.
Unser Impact:
- Identifikation und Kartierung von Vogelarten im gesamten Projektgebiet
- Ermöglichung eines verlängerten Kartierungszeitraums
- Flexible Planung durch kosteneffizientes Monitoring

Stadt München x Hula Earth
Münchner Urban Jungle
Erhebung von Primär-Umweltdaten im gesamten Stadtgebiet München mit Hula BioTs und Satellitendaten, ergänzt durch Citizen Science.
Unser Impact:
- Baseline-Erfassung des Zustands der Natur
- Ermöglichung datenbasierter Entscheidungen zur Unterstützung urbaner Natur-Hotspots
- Kosteneffizientes Biodiversitätsmonitoring für knappe Budgets

DKB x Hula Earth
Ergebnisbasierte Kompensation für Biodiversitätsgewinne
Automatisiertes Umweltmonitoring über mehrere Standorte in Deutschland, um messbare Umweltgewinne mit Finanzierung zu verknüpfen.
Unser Impact:
- Erkennung von Landschaftsveränderungen und Habitatdegradation
- Überführung von Biodiversitätsgewinnen in finanziellen Mehrwert für Landwirtinnen und Landwirte
- Nachverfolgung der Maßnahmenwirksamkeit über Artenvielfalt

Planet Wild x Hula Earth
Erhalt von Europas letztem Primärwald
Biodiversitätsmonitoring und Kettensägen-Erkennung in Echtzeit zum Schutz von 300 Hektar bedrohtem Primärwald in Rumänien vor illegaler Abholzung und Biodiversitätsverlust.
Unser Impact:
- Skalierbares und automatisiertes Biodiversitätsmonitoring
- Echtzeit-Erkennung illegaler Abholzung
- Erschließung von EU-Fördermitteln durch nachgewiesene Schutzwirksamkeit

Wilderness International x Hula Earth
Satellitenbasiertes Waldmonitoring über globale Biodiversitäts-Hotspots hinweg
Kontinuierliches Umweltmonitoring in Kanada und Amazonien mithilfe von Satellitendaten, um Waldveränderung, Entwaldungsrisiko und weitere Umweltindikatoren seit 2020 zu verfolgen.
Unser Impact:
- Standardisiertes Monitoring bestehender und neuer Schutzflächen
- Erkenntnisse zu Waldveränderung, Konnektivität, Biomasse und Risiken
- Evidenzbasierte Schutzplanung mit Branderkennung

RATISBONA x Hula Earth
Europas erster nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip entwickelter Supermarkt weist Biodiversität nach
Mit Hula beweist RATISBONA am Beispiel des LOOP Markt Haimhausen, dass die Dach- und Außenflächen eines Supermarkts wirklich ökologischen Mehrwert bieten können.
Unser Impact:
- Wer die Daten manuell mit einer halben Stelle pro Standort erhebt und aufbereitet, zahlt im Schnitt etwa 49.000 € pro Jahr. Mit automatisiertem Monitoring wie bei Ratisbona entfällt dieser Aufwand.
- Durch Messungen vor Ort von Temperatur und Feuchtigkeit statt allgemeiner Schätzwerte kann der tatsächliche Kühl- und Dämmeffekt der Begrünung für jeden Standort belegt werden.
- Ein lückenloser, KI-gestützter Nachweis macht den ökologischen Netto-Gewinn nachvollziehbar.

Mast-Jägermeister SE x Hula Earth
Jägermeister macht Biodiversität entlang der Lieferkette messbar - Vogelaktivität 6x höher als auf Referenzfläche
Jägermeister lässt gemeinsam mit Kiebitz Biodiversitätsmaßnahmen auf 212 ha Weizenanbaufläche (~12 % der relevanten Fläche) umsetzen und durch Hula-Sensoren in Echtzeit nachweisen. Der Großteil der Fläche bleibt dabei weiterhin produktiv bewirtschaftet, als Ergänzung zu klassischen Ansätzen, bei denen Flächen vollständig aus der Nutzung genommen werden.
Unser Impact:
- Nur ein kleiner Teil der 212 ha ist tatsächlich stillgelegt. Hulas Sensoren zeigen, welche ökologische Wirkung die Maßnahmen auf dem Rest der Fläche erzielen. Würde eine vergleichbare Wirkung ausschließlich über vollständige Flächenstilllegung erreicht, entspräche das einem Ertragsverlust von rund 285.000 €/Jahr auf der betroffenen Fläche.
- 57 Vogelarten wurden nachgewiesen, mit über 12.700 Einzelnachweisen in einem Frühjahr. Die Aktivität liegt damit 6x höher als auf der Referenzfläche.
- Kontinuierliches Monitoring liefert laufend neue Belege, statt sich auf eine einzelne Kartierung zu verlassen.

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